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DAS ULTIMATIVE

RAP-LEXIKON

Vor dir siehst du die ultimative Liste der gängigsten Rap-Begriffe
und was sie bedeuten!

Bar/Line: Zeile
Battle: sportlicher, verbaler Wettkampf von Rappern, in dem das Können unter Beweis gestellt wird
Beat: Hintergrundmusik/Instrumental; oder Taktschlag
biten: Textstellen anderer kopieren und als eigene ausgeben
BPM: Beats per Minute; Schläge pro Minute; ; z.B. 90 BPM; Geschwindigkeit der Musik
broke: pleite
Cypher: das Rappen in der Gruppe
deep: ein Text, der er eine tiefgehende, kritische oder gefühlvolle Message hat
dissen: schlecht machen, veralbern oder beleidigen eines anderen
Doppelreim: das Reimen von aus zwei Wörtern zusammengesetzten Begriffen
Doubletime: rappen mit doppelter „Geschwindigkeit“ sprich Silbenanzahl
Endreim: nur die letzten (betonten) Silbne zweier Zeilen reimen sich
Flow: von „fließen“; Rhythmus, Betonung
Freestyle: improvisiert drauflos rappen; nicht einen Text auswendig zitieren
fronten: angreifen
haten: etwas/jmnd schlecht machen, über etwas/jmnd herziehen
Hood: (eigenes) Viertel, Gegend
Hook: Refrain
hustlen: Geld ranschaffen, sich den „Arsch aufreißen“; für den Erfolg hart arbeiten
kontern: zurück“schlagen“; Antwort/Reaktion auf einen Front
MC: Rapper; Master of Ceremony, Master of the Crowd
mehrsilbiger Reim: Reim auf mehrere aufeinanderfolgende Silben
Message: Aussage eines Textes
Part: Strophe
Punchline: „Schlagzeile“; schlagkräftige Pointe durch einfallsreiche Rhetorik
Representer: Text, der der Selbstvorstellung oder –darstellung dient
rough: rau; Bezeichnung für einen Style, der hart oder echt, unverschönert und authentisch wirkt
Skills: Können und Talent
spitten: gutes, z.B. schnelles Rappen; oder das Reimen von gleich klingenden Worten
Struggle: Stress; Sorgen des Lebens; wenig Geld haben
Style: Gesamtpaket der individuellen Art eines Rappers (Stimme, Flow, Ausstrahlung etc.)
tight: „eng“; toll, fresh, super
wack: schlecht, unbegabt

Die 4 Bausteine der School of Rap

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